Wurde 1979 in einem kleinen Ort in der oberösterreichischen Pyhrn-Eisenwurzen Region geboren und wuchs als Tochter von Pionieren der Biolandwirtschaft auf einem Bauernhof auf. 

In einem Umfeld, das geprägt war durch die Arbeit in und mit der Natur und einem Freundeskreis der Familie, der sich zwischen Bauern  und Künstlern bewegte,  hatte sie vielseitige Inspiration und Förderer ihrer Kreativität von Kindesbeinen an. In beiden Welten zu Hause, was bis heute so geblieben ist, wird das  Vereinen von vermeintlichen Gegensätzen  ein Lebensthema. 

Heute lebt sie mit ihrem Mann und den beiden gemeinsamen Söhnen in Bad Goisern am Hallstättersee. 

 

Veronika Laimer- Hubmann ist Autodidaktin. 

Sie besuchte die Fachschule für Modeatelier in Ebensee und die Fachschule für Gold- und Silberschmiede in Steyr und absolvierte eine Ausbildung zur Heilkräuterpädagogin. Die intensive Beschäftigung mit Mystik und Schamanismus beeinflussen nachhaltig ihre Arbeiten und ihren Zugang zum künstlerischen Schaffen.  

 

Die Geburt ihres älteren Sohnes 2005, der mit einer geistigen Beeinträchtigung zur Welt kam, die Rolle als Mutter zweier Söhne und der plötzliche Tod ihres jüngeren Bruders 2008 sind Wendepunkte im Leben, die Themen wie Trauer, Verlust, Ausgrenzung aber vor allem Sinnsuche und Liebe zum Leben zu einem zentralen Thema ihrer künstlerischen Auseinandersetzung machen. 

 

2001 bis 2003 nahm sie an Gemeinschaftsausstellungen in ihrer damaligen Wahlheimat Steyr teil.

 

Von textilen Arbeiten über Malerei und Kunsthandwerk mit Holz, Metall, Tierhaut und Horn entstanden  von 2005 bis heute kontinuierlich Arbeiten, die sie auf Kunsthandwerksmärkten und später ihrer Internetplattform ausstellte bzw. präsentierte und erfolgreich nach Deutschland, Italien und in die Schweiz verkaufte. 

 

2023 stellte sie erstmals wieder ihre Malereien im öffentlichen Raum, im Rahmen des Craft and Art Projekts in Bad Goisern im Stephaneum aus.